DiGA sicher verordnen

CME-zertifizierte Fortbildung für Ärzt:innen

CME-zertifizierte Fortbildung zur rechtssicheren und strukturierten Einbindung digitaler Gesundheitsanwendungen in die ärztliche Versorgung.

Der Zugang zu dieser Fortbildung ist Ärzt:innen vorbehalten. Vor Beginn ist eine einmalige Registrierung mit ärztlicher Legitimation erforderlich. Dies dient dem Schutz des Fachkreisbereichs und der Qualität der Inhalte.

Zur ärztlichen Registrierung

Fortbildung auf Augenhöhe – ohne Einflussnahme

Diese Fortbildung unterstützt Sie dabei, DiGA medizinisch korrekt, rechtssicher und praxisnah einzuordnen. Sie gewinnen Klarheit über Indikation, Verantwortung und Abläufe – und reduzieren Unsicherheiten bei Verordnung, Dokumentation und Verlaufskontrolle.

  1. Was ist eine DiGA?

    Fachliche Einordnung digitaler Gesundheitsanwendungen, inklusive Zulassung, medizinischer Kriterien und klarer Abgrenzung zu Gesundheits-Apps.

  2. DiGA verordnen

    Indikationsstellung, Prüfung von Kontraindikationen und ärztliche Verantwortung bei Rezept, Dokumentation und Entscheidung.

  3. Der DiGA-Prozess

    Strukturierter Überblick über Verordnung, Nutzung, 90-Tage-Therapiebericht und Verlaufskontrolle im Praxisalltag.

  4. Eigene Rolle abgrenzen

    Klarheit über ärztliche Pflichten, Delegationsgrenzen und eine saubere Integration von DiGA in bestehende Abläufe.

Was diese Fortbildung Ihnen konkret bringt

Rechtliche Sicherheit

Sie kennen die gesetzlichen Leitplanken und vermeiden formale Fehler bei der DiGA-Verordnung.

Klare Verantwortung

Sie wissen genau, welche ärztlichen Pflichten bestehen und wo Ihre Verantwortung endet.

Sichere Indikation

Sie ordnen DiGA medizinisch korrekt ein und prüfen Indikation sowie Kontraindikationen sicher.

Struktur im Alltag

Sie integrieren DiGA strukturiert in Ihre Praxis, ohne zusätzlichen organisatorischen Aufwand.

Verlaufskontrolle

Sie nutzen den 90-Tage-Therapiebericht gezielt für Bewertung, Fortsetzung oder Wechsel.

Entscheidungssicherheit

Sie begründen DiGA-Entscheidungen fachlich sicher gegenüber Patient:innen und Krankenkassen.

Fortbildung abschließen. Klarheit mitnehmen.

Registrierung und ärztliche Legitimation sind erforderlich, um den geschützten Fachkreisbereich zu nutzen. Die Fortbildung ist produktneutral und dient ausschließlich der fachlichen Orientierung.